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Die Radtour nach Mirow vom 16.-20.06.2005
20 Radler nahmen an diesem Höhepunkt des Fahrrad-Jahres teil. Am
ersten Tag ging es von Brieselang in Richtung Ruppiner See. Am Denkmal
der Schlacht von Fehrbellin gab es eine Mittagspause.
In Altfriesack-Wustrau besichtigten wir das Brandenburg-Preußen-Museum
sowie das Grabmal von Hans Joachim von Zieten. Unser Ziel an diesem Tag
war das internationale Jugenddorf in Gnewikow, wo wir übernachteten.
Etwa 55 km hatten wir zurück gelegt.
Am nächsten Tag ging es in Richtung Rheinsberg. Unterwegs besuchten
wir die Boltenmühle.
In Rheinsberg stärkten wir uns im "Alten Brauhaus". Weiter
ging die Fahrt nach Mecklenburg-Vorpommern bis nach Mirow.

Dort bezogen wir in der Jugendherberge Quartier. Um die 50 km hatten wir
wieder auf dem Tacho.
Der Samstag stand zur freien Verfügung. Einige von uns radelten nach
Neustrelitz, andere nach Boek, wieder andere legten einen verdienten Ruhetag
ein. Abends wurde in der Herberge gegrillt und mit unserem Geburtstagskind
gefeiert. Am folgenden Sonntag unternahm der größte Teil der
Gruppe eine Fahrt nach Waren (Müritz). Durch den Nationalpark ging
die Fahrt auf schönen Radwegen zum nördlichsten Punkt unserer
Tour. Nach einer Mittagspause schifften wir uns in Waren mit den Rädern
ein und verbrachten 1 1/2 Stunden auf dem Dampfer, der uns bis Röbel
brachte.
Von dort traten wir die Rückreise nach Mirow über zum Teil sehr
schöne Radwege an.

70 km zeigten die Tachos an diesem Tag. Allerdings schafften zwei unserer
jüngeren Teilnehmer die Fahrt mit dem Rad rund um die Müritz
und kamen nach 95 Kilometern erschöpft in der Herberge an.
Am Montag fuhren wir auf einem Teilstück des Radweges Berlin-Kopenhagen
über Neuglobsow nach Fürstenberg. Von dort ging es mit dem Zug
nach Hause. Das letzte Foto zeigt das Gruppenfoto vor der Jugendherberge
Mirow kurz vor der Abreise.
Insgesamt umfaßte die Tour etwa 300 km und war für alle wieder
ein einmaliges Erlebnis.
Im kommenden Jahr werden wir uns den Saale-Radweg etwas genauer ansehen.
Text und Fotos (außer das letzte): Thomas Gitzel
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