Schalterset für Vorbau-Montage Shimano Altus Centeron Rennrad mit SL-AT22 NOS

Artikel-Nr.: 6020

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Schalterset Rennrad
Shimano Altus Centeron für Vorbau-Montage


Neuware aus altem Lagerbestand (NOS)
Zeitliche Einordnung: 1978 bis Anfang 80er Jahre
Hersteller: Shimano (Japan)
Modell: SL-AT22


Lieferumfang:
1 Doppelschalthebel ohne Rasterung für Vorbau-Montage incl. Schaltsockel mit Schellendurchmesser 22 / 22,2 mm
mit Schaltzügen (1600/1060mm) incl. Endkappen
1 Gegenhalter für 2 Züge für Unterrohr (Schellendurchmesser ca. 29 mm / 1 1/8 Zoll)
1 Gegenhalter für 1 Zug mit einer Kabelführung für Unterrohr (Schellendurchmesser ca. 29 mm / 1 1/8 Zoll)
4 Schalthüllen: 2x 450 mm, 1x 250 mm, 1x 190 mm ODER JE NACH LAGERBESTAND 2x 335 mm, 1x 280 mm, 1x 180 mm
Die Schalthüllen können Knicke und Eindruckstellen aufweisen, da Sie während der langen Lagerzeit zusammen gerollt waren.
Wir empfehlen den Einsatz neuer Schalthüllen, siehe Zubehörempfehlungen unten.

Hinweis für den hinteren Schaltzug: Sollte bei Ihrem Rahmen kein Gegenhalter an der Kettenstrebe vorhanden sein, bestellen Sie diesen bitte separat. Er ist in dem Set nicht enthalten.
Bei den Zubehörempfehlungen finden Sie 2 verschiedene Gegenhalter.

Beschriftung auf den Schalthebeln: Shimano + Altus + Centeron + Product of Japan
Originalverpackung

Hinweis zum rechten Schalter: Dieser hat einen "Leerlauf", der ein besseres Schaltverhalten ermöglicht. Beim Schalten wird zunächst etwas weiter geschaltet. Beim Loslassen des Hebels geht der Hebel wieder ein Stück zurück. Wir weisen nur darauf hin, weil Kunden den Schalter deshalb als fehlerhaft angesehen haben.
Zu dieser Problematik erreichte uns auch eine Erklärung eines Kunden, die wir hier veröffentlichen dürfen:

"Die "Leergang"-Mechanik funktioniert tatsächlich ganz gut. Bei den alten Kränzen (vor Hyperglide) musste man beim Schalten auf ein größeres Ritzel ja immer etwas weiter schalten und dann zurück korrigieren. Das übernimmt hier der Hebel selber. Dazu gehörten noch spezielle Schaltwerke mit etwas seitlichem Spiel - diese sollten sich durch den Kettenzug genau unter das Ritzel ausrichten. Auch das funktionierte. Also war im Prinzip weniger Nachkorrigieren nötig. Nicht zu vergleichen mit Index-Schaltungen, aber damals in den frühen 80ern durchaus ein Fortschritt (und interessante Mechanik)."


Einbauhinweise / Basteltipp:
Sockelgewinde:
Die Sockel haben ein spezielles Gewinde. Jedenfalls ist es weder M4 noch M5, vermutlich ein spezielles UNF-Gewinde.
Zur Verwendung am Unterrohr benutzen Sie am besten Artikel 6028.
Kompatibilität / Zuglänge:
Die Hebel ziehen mit einer kompletten Hebelbewegung ca. 25mm Zug ein. Damit sollte das mindestens für 3/7-fach Schaltungen ausreichen. Zum Vergleich: 3/7-fach-Daumenschalter ziehen ca. 20-21mm Zug bei einer Hebelbewegung.


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